Wem die Maschine gehört.
Bei OPaaS gehört der Server OPaaS, auch der dedizierte. Bei calmo.cloud gehört er dir, und die Plattform ist ein Gast mit einem SSH-Schlüssel, den du widerrufen kannst. Das ist der ganze Unterschied in einem Satz.
OPaaS Cloud ist ein deutscher Anbieter, der Odoo für dich hostet und betreibt, Community oder Enterprise, in zertifizierten Rechenzentren mit eigenem Support. calmo.cloud verwaltet Odoo auf einem Server, den du selbst mietest. Beide werden von Odoo-Partnern betrieben; der Unterschied ist, wem die Maschine gehört.
Eine Verwaltungsebene für Odoo auf deinem eigenen Ubuntu-Server. Sie installiert Docker, Traefik und PostgreSQL, deployt Odoo 18, 19 oder 20 Enterprise, schickt Backups an einen Speicherort, der dir gehört, gibt jedem Pull Request eine Vorschau-Instanz und überwacht das Ganze. Root bleibt bei dir.
Verwaltetes Odoo-Hosting von der OPaaS GmbH. Business Class läuft auf einem verwalteten Kubernetes-Cluster, First Class auf einem dedizierten Server. Deutsche Rechenzentren, ISO-27001- und C5-Zertifizierung, tägliche geo-redundante Backups, ein Verwaltungs-Dashboard, GitHub-Integration und deutschsprachiger Support. Preise in Schritten von 20 Nutzern, ab 66 € im Monat.
OPaaS erledigt mehr für dich. calmo.cloud lässt dich mehr selbst erledigen. Keines von beiden ist falsch, sie passen nur zu unterschiedlichen Teams.
Jeder Ubuntu-Server, den du per SSH erreichst, bei jedem Anbieter, in jeder Region.
Deutsche Rechenzentren, internationale Standorte auf Anfrage. Shared Cluster bei Business Class, ein dedizierter Server bei First Class.
Voller Root-Zugriff per SSH. Container, Logs und Konfiguration kannst du einsehen und ändern.
SSH-Zugriff ist ein Standardfeature. Der Host wird von OPaaS betrieben, bei First Class mit privater IP und VPN.
Aktuell Odoo 18, 19 und 20 Enterprise. Die Community-Edition steht auf der Roadmap.
Community und Enterprise, von Version 12 bis zum aktuellen Release.
Deploy aus einem GitHub-Repository oder Installation über das Dashboard.
Eigenes Repository mit GitHub-Integration, Rebase und Rebuild sowie eine Prüfung des eigenen Codes.
Kopien auf Abruf, dazu eine neutralisierte Vorschau-Instanz für jeden Pull Request.
Eine Testumgebung mit eigenen Backups ist inklusive und läuft nicht ab.
Geplant auf S3-kompatible Buckets, die dir gehören, mehrere gleichzeitig, jeweils mit eigener Aufbewahrung.
Tägliche geo-redundante Backups, manuelle Downloads über das Dashboard, eine anpassbare Richtlinie. Externe FTP-Backups und zehn Jahre Aufbewahrung bei First Class.
Metriken alle fünf Minuten, Uptime- und Zertifikatsprüfungen, Sicherheitschecks. Die Alerts bekommst du.
Rund-um-die-Uhr-Monitoring durch das OPaaS-Team, mit einer Monitoring-Ansicht im Dashboard.
Was auch immer dein Hosting-Anbieter vorweisen kann. Hetzners Rechenzentren sind zum Beispiel nach ISO 27001 zertifiziert.
Rechenzentren zertifiziert nach ISO 27001 und dem deutschen C5-Standard.
calmo.cloud wird von HAV Media entwickelt und betrieben, einem offiziellen Odoo-Partner in Deutschland.
Deutschsprachiger Support, bei First Class mit Priorität.
Dein Server bei deinem Anbieter, dazu ein calmo.cloud-Plan von kostenlos bis 199 € im Monat, ab Pro mit unbegrenzt Servern. Beliebig viele Odoo-Nutzer.
Business Class in Deutschland: 66 € im Monat für bis zu 20 Nutzer, 60 € mehr je weitere 20, dazu 15 € pro Staging-Umgebung, bei jährlicher Abrechnung.
Deine Instanzen, Datenbanken und Backups bleiben auf deinem Server.
Lade Backups über das Dashboard herunter und importiere sie woanders.
Geprüft gegen opaas.cloud am 14. September 2026. Sag uns Bescheid, wenn sich etwas geändert hat.
Bei OPaaS gehört der Server OPaaS, auch der dedizierte. Bei calmo.cloud gehört er dir, und die Plattform ist ein Gast mit einem SSH-Schlüssel, den du widerrufen kannst. Das ist der ganze Unterschied in einem Satz.
OPaaS beobachtet deine Systeme für dich und greift ein. calmo.cloud sammelt die Metriken, führt die Checks aus und alarmiert dich; ob du reagierst, ist deine Entscheidung. Agenturen, die bereits Infrastruktur betreiben, bevorzugen meist das zweite Modell.
OPaaS bewahrt geo-redundante Kopien auf der eigenen Infrastruktur auf und bietet bei der obersten Stufe externe FTP-Backups. calmo.cloud schreibt jedes Backup von Anfang an in Buckets, die dir gehören, bei Bedarf auch in mehrere gleichzeitig.
Wenn du willst, dass ein deutsches Unternehmen Odoo von Anfang bis Ende betreibt, einschließlich Community-Edition und älterer Versionen, in zertifizierten Rechenzentren, mit einem Support, der auf Deutsch antwortet, ist OPaaS der vollständigere Service. Teams ohne eigene Infrastruktur-Leute sind dort meist glücklicher.
OPaaS bepreist seine Plattform in Schritten von 20 Nutzern. calmo.cloud berechnet einen festen Plan ab 29 € im Monat, der zwei Server abdeckt, unabhängig von der Nutzerzahl. Die Odoo-Lizenz ist auf beiden Seiten gleich.
Die OPaaS-Zahlen stammen aus deren Konfigurator, ausgeführt am 14. September 2026 für Business Class in Deutschland: 66 € im Monat für bis zu 20 Nutzer bei jährlicher Abrechnung, 60 € mehr je weitere 20 Nutzer, 15 € pro Staging-Umgebung, 20 GB und zwei geo-redundante Backups inklusive, zusätzlicher Speicher zu 0,30 € pro GB. Bei monatlicher Abrechnung sind es 72 €, 65 € pro Stufe und 18 € pro Staging-Umgebung. Der veröffentlichte Startpreis von 81 € gilt für Stufe eins mit einer Staging-Umgebung. First Class, auf einem dedizierten Server, lag bei 127 € im Monat für 20 Nutzer und wird nur mit jährlicher Laufzeit verkauft.
Ein Umzug von OPaaS ist ein Backup raus, ein Backup rein und ein Domainwechsel.
Jede Ubuntu-Maschine, die du per SSH erreichst. Verbinde sie mit calmo.cloud, und es bereitet Docker, Traefik und PostgreSQL vor.
Wenn deine Addons in Git liegen, verbinde das Repository. calmo.cloud erkennt die Addons pro Branch.
Lade ein Backup aus dem OPaaS-Dashboard herunter, lade es zu calmo.cloud hoch und stelle es in einer neuen Instanz wieder her. Prüfe es dort.
Füge den Hostnamen hinzu, lass das Zertifikat ausstellen und ändere den DNS-Eintrag, wenn du bereit bist.
Noch nicht. calmo.cloud betreibt aktuell Enterprise, Community-Unterstützung ist geplant. Bleib bis dahin bei OPaaS, oder wechsle im Zuge des Umzugs zu Enterprise.
calmo.cloud betreibt Odoo 18, 19 und 20. Plane zuerst das Versions-Upgrade und zieh dann die aktualisierte Datenbank um.
Nur wenn du das willst. Miete deinen Server bei einem deutschen Anbieter, und er bleibt in Deutschland. Die Zertifizierungen sind dann die deines Anbieters statt die von OPaaS.
Bei OPaaS deren Team. Bei calmo.cloud alarmiert dich die Plattform, und du oder deine Agentur handelt. Wenn dir dieser Tausch nicht zusagt, ist OPaaS die bessere Wahl.
Die Angaben zu den Anbietern stammen von ihren öffentlichen Seiten am genannten Datum. Preise ändern sich; die Links sind da, damit du die aktuellen Zahlen selbst prüfen kannst.
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